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„Frauen schlagen sich selber“

An diesem Wochenende waren die Frauen in Waldau zu Gast. Die Körler Frauen wurden dabei von dem eigens angereisten Fanclub mit lautem Fangesang unterstützt. So sollte es trotz dezimierter Mannschaftsstärke aufgrund von Krankheit die nötige Unterstützung von Seiten der Tribüne geben.

Von Anbeginn der 1- Halbzeit war es sehr Abwechslungsreich auf beiden Seiten. Das Spiel war geprägt von Abspielfehlern und Einzelaktionen sowie einem nicht konsequent geführten Abwehr- und Angriffsspiel. So ging die Mannschaft mit einem 2-Tore Rückstand in die Pause.

In die 2-Halbzeit wurden dahingehend mehr Erwartungen gesteckt, um das die Mannschaft wieder zu ihrer alten Stärke findet.

Im weiteren Spielverlauf mit neuer Motivation konnte die Mannschaft sich wieder fangen und den Torabstand auf ein Tor verringern. Leider unterliefen den Körler-Frauen ab der 45-Minute wieder vermehrt technische Fehler und freie Würfe fanden nicht wie gewohnt den Weg ins Tor, wodurch die Gastgeber den Torabstand auf 4-Tore vergrößern konnten und letztendlich verdient gewonnen haben.

Fazit: Trotz des dezimierten Kaders hätte man dieses Spiel gewinnen können, wenn die Mannschaft zu ihrer „Normal“ Form gefunden hätte.

Jetzt heißt es weiter machen und nach vorne zu schauen. Da geht definitiv mehr...

 

Torschützen Körle:

Geißer 2, Hoppe 6, Johnson 3, Opretzka 2, Weiß 6/1

 

Wechsel an der Tabellenspitze!

Mit vielen Vorschusslorbeeren bedacht, startete am Sonntagnachmittag das Spitzenspiel der Landesliga Nord in der Kreissporthalle in Guxhagen. Trotz vielfachen Befürchtungen konnte dieses mit Spannung erwartete Spiel zwischen dem aktuellen Tabellenführer dem TSV Vellmar und seinem direktem Verfolger der FSG Körle/Guxhagen in der eigentlichen Heimspielstätte angepfiffen werden. Unserer Damen starteten zunächst mit Respekt vor dem Gegner. Gegen die quirlig vorgetragenen Angriffe fand die Abwehr keine wirksamen Mittel und geriet in einen drei Tore Rückstand. Erst nach einer Viertelstunde und einer frühen Auszeit von Trainerin Dagmar Hoppe konnte sich die Mannschaft fangen und auch zeitweise ausgleichen. Trotzdem ging man mit zwei Toren Rückstand 14:16 in die Halbzeitpause.
Nach der Pause änderte sich das Bild zunächst nicht. Die Gegnerinnen aus Vellmar konnten sich bis zur 39. Minute mit vier Toren absetzen. Nach der 48. Minute konnte die FSG das Spiel dann doch noch drehen. Zwei Unterzahl Tore taten dem Selbstbewusstsein da sicher gut. So konnte erstmalig ein Vorsprung heraus gespielt werden.
Mit drei Toren lagen unsere Damen in der 56. Minute vorn. Durch eine sich einschleichende Nervosität und unnötige Ballverluste bekam der Gegner zwar noch eine Chance zum Ausgleich, konnte diese aber nicht in zählbares ummünzen. Mit 30 : 29 blieben die Punkte dann endgültig bei Körle/Guxhagen. Damit wechselte die Tabellenspitze an die FSG.

 

Torschützen:

Johnson 7, Hoppe 7, Hungerland 3, Kördel 2, Opretzka 2, Weiß 9/5

 

„Herzschlag-Finale“ - Frauen erreichen Kampfsieg mit Johnson & Wicke!!!

An diesem Wochenende waren die Frauen in Schauenburg-Hoof zu Gast. Angereist war unser Team mit den verletzten Spielerinnen Ivonne Hildebrand und Miriam Mell als moralische Unterstützung auf der Bank. - Jetzt erst Recht -, so hieß die Devise und - Wir kämpfen für Ivi und Miri! -.
Und wie die Mannschaft gekämpft hat! Ein großes Lob an die komplette Mannschaft für die tolle und kämpferische Einstellung! Von Beginn der ersten Halbzeit spielten die Körler Frauen souverän und konsequent auf und konnten sich mit einem 5-Tore Vorsprung absetzen. Ab der 15. Spielminute jedoch kam die Heimmannschaft heran und es wurde ein wechselhaftes und temporeiches Spiel, wobei der Torabstand bis zur Halbzeit durch die HSG Ho/Sa/Wo bis auf ein Tor verkürzt wurde.
In der zweiten Halbzeit war das Spiel auf beiden Seiten sehr ausgeglichen und weiter recht wechselhaft. Die Körler Frauen wurden durch ihre starke Torfrau Elena Wicke und einer super aufspielende Sandra Johnson toll vertreten. So ließ die Mannschaft nichts mehr anbrennen und setzte alles daran den Sieg nach Hause zu bringen. Das Spiel war trotz einer gewissen Härte auf beiden Seiten durchweg sehr fair.

 

Torschützen Körle:

Johnson 11, Hoppe 4, Kördel 4, Weiß 3, Hungerland 3, Opretzka 3.

 

Handball Krimi in Guxhagen

Nach dem eher enttäuschenden Unendschieden vom letzten Auswärtsspiel in Lohfelden waren die Damen der FSG gegen den Tabellen Dritten bis in die Haarspitzen motiviert und so begannen sie auch sehr konzentriert. Schon nach wenigen Minuten war ein drei Tore Vorsprung herausgespielt. Der Gegner ließ sich jedoch nicht lumpen und setzte unsere Mannschaft immer wieder unter Druck.

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Wicke hält den Punkt fest

In der Handball-Landesliga der Frauen ließ die FSG Körle/Guxhagen bei Mitaufsteiger HSG Lohfelden/Vollmarshausen beim 23:23-Unentschieden überraschend einen Punkt liegen. „Wir haben unterirdisch gespielt und können mit dem Punktgewinn zufrieden sein", sagte die enttäuschte FSG-Trainerin Dagmar Hoppe.

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Nach einer intensiven und erfolgreichen Vorbereitung war das Trainerteam um Dagmar Hoppe und die gesamte Mannschaft heiß auf den Serienbeginn. Schon die Vorstellung in der Sporthalle in Guxhagen ließ die Spannung erahnen.

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„Verdienter Aufstieg in die Landesliga mit klaren Sieg gegen Tabellenzweiten gekrönt"

Am Samstag den 26.4. um 17 Uhr war es soweit, dass letzte Serienspiel gegen den Zweitplatzierten TSV Grebenhain stand an. Mit voller Motivation (wir wollen zeigen dass wir verdient aufsteigen) und guter Vorbereitung ging es in das Spiel.

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Mit Kantersieg den Aufstieg in die Landesliga klar gemacht

Die Mannschaft hat sich die Woche im Training sehr konzentriert auf das wegweisende Spiel vorbereitet. Es war klar, dass wir dieses Spiel gewinnen wollen, damit es nicht ein Endspiel am letzten Spieltag wird.

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„Pflichtsieg -­ 2 Punkte"


Letzten Samstag war es soweit – es spielte der „Erste gegen den Letzten". Jeder der jetzt dachte ­das wird ein Spaziergang – wurde eines anderen belehrt.

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Kräftezehrendes Verfolgerduell mit Dramatik und Leidenschaft

Am Samstag konnte der mitgereiste Fan-Bus ein an Dramatik und Leidenschaft kaum zu überbietendes Spiel erleben. Von der ersten Minute an wurde auf beiden Seiten sehr temporeich und individuell gespielt.

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